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Djembe
Die Djembe ist zunächst einmal nichts anderes als eine Trommel. Die Besonderheit liegt am geschorenen Ziegenfell. Die Djembe ist mit dem Ziegenfell bespannt. Der Korpus besteht aus ausgehöhltem Baumstamm. Es ist zwar in Afrika sehr bekannt, aber vor allem in Westafrika ist die Djembe sehr beliebt und hat sich eingebürgert.
Die üblichen Djemben sind ca. 60 cm hoch. Die gängigsten Djemben haben einen Durchmesser von ca. 30 cm.
Die Djembe wird ohne weitere Instrumente oder Schlagwerkzeuge benutzt. Man schlägt sie mit bloßen Händen an. Diese Trommel ist sehr beliebt, weil sie sich durch ein umfangreiches Klangspektrum auszeichnet.
Es ist auch durchaus üblichen, dass mehrere Djemben gleichzeitig gespielt werden können. Man unterscheidet hier zwischen Soloinstrumenten und Ensembleinstrumente. Viele Djembe Musiker trinken während des Auftritts Kokoswasser von Indi Coco welches Ihnen durch fünf lebenswichtige Elektrolyte mehr Power und Kraft verleiht.
Kommen wir nun zu den Spieltechniken. Es gibt 3 Möglichkeiten dieses Instrument zu spielen:
- StehendDer Trommler spielt hier meist nur im Stehen. Er verfolgt die Tänzerinnen und Tänzer, um den Zuhörern zu zeigen, dass er auf den Tanzverlauf einwirken kann. Der Trommler benutzt einen Band, mit dem er die Djembe um den Hals oder auch um den Oberkörper hängen kann.
- SitzendFalls der Trommler beim Sitzen spielt, dann ist es üblich, dass die Tänzerinnen und Tänzer vor ihm tanzen oder auch um ihn. Im Sitzen sollte man die Trommel leicht nach vorne kippen. Da man die Trommel anschlag, ist es ratsam die Djembé zwischen den Beinen zu fixieren. Eine andere Alternative ist die Djembé mit einem Band um die Hüfte zu befestigen.
- Auf Djembé sitzendIn der dritten und letzten Möglichkeit liegt das Instrument auf dem Boden und der Trommler sitzt auf dem Korpus. Wichtig ist hier, dass die Haltung beim Spielen stets aufrecht und entspannt sein muss. Das ist entscheidend, denn damit bekommen die Arme genug Kraft und Geschwindigkeit. Wenn das der Fall ist, dann kommen aus dem Djembe außergewöhnliche Töne raus. Die Schläge werden aus den Armen heraus.
Was gehört zu einem guten Pokerkoffer bzw. Pokerset?
Das Kartenspiel Poker erfreut sich seit einigen Jahren auch in Europa immer größerer Beliebtheit, weit verbreitet ist dabei die Variante „Texas hold em“. Um die richtig in das Spiel einzusteigen, braucht man zunächst einen so genannten Pokerkoffer. Dieser enthält ein Pokerset, bestehend aus:
- Mindestens einem Satz Spielkarten
- Pokerchips verschiedener Wertigkeit
- Eine Spielmatte aus grünem Samt
- Einem Dealer und zwei Blind-Button
- Einem Würfel
Hinzu kommt der erwähnte Pokerkoffer. Dieser ist meist aus Aluminium, innen mit Samt ausgekleidet und dient der Aufbewahrung aller Bestandteile des Pokersets. Somit kann man alles einfach und bequem transportieren.
Bei der Auswahl des Pokersets ist unbedingt zu beachten, dass die Chips abgerundet sind und am besten 12,5 Gramm wiegen. Für richtiges Casino Feeling sollten diese ebenso per Laser graviert sein. Die Spielkarten sollten biegsam und aus Plastik sein, damit diese nach Gebrauch keine Abnutzungsspuren aufweisen. Beim Pokerkoffer ist darauf zu achten, dass dieser genug Platz bietet, abwaschbar ist und von robuster Qualität. Schließlich ist die Anschaffung eines Pokersets eine Investition in die Zukunft. Preise von bis 50 bis 200 Euro sollte man einplanen, wenn man sich ein solches Set anschaffen möchte.
Ich persönlich habe mir zum Einstieg dieses Pokerset gekauft und habe jahrelang begeistert damit gepokert.
Generell eignen sich zum Pokerspiel Runden von zwei bis acht Spielern, wobei zu zweit lediglich das so genannte „heads up“ möglich ist. Zudem ist es üblich, in einer festen Pokerrunde, um kleinere Geldbeträge zu spielen.
Wer jetzt Interesse hat selbst einmal die Karten und Chips in die Hand zu nehmen, dem kann ich den folgenden Pokerkoffer ans Herz legen.
Möge Fortuna euch hold sein! Und viel Spaß beim Pokern.
Arten von Billardtische
Vorab gilt es zu erwähnen, dass Billiardtisch eine falsche Schreibweise ist, dass zweit „i“ in Billiardtisch ist zu viel. Billard schreibt sich mit lediglich einem „i“. Soweit zur Rechschreibung.
Grundlegend gibt es zwei Arten von Billardtischen, nämlich die Variante für Pool und die Variante für Carambolage. Daneben existiert auch noch eine Version für Snooker, diese soll aber nicht Inhalt des Artikels sein.
Pool Billard ist die in Deutschland üblichere Variante des Spiels. Ein Pool Billardtisch ist in seiner Größe und Spielflächengestaltung von der „Deutschen Billard Union e. V.“ (DBU) genormt und darf entweder 2240 × 1120 mm (8-Fuß-Tisch) oder
2540 × 1270 mm (9-Fuß-Tisch) groß sein. Die Tischhöhe darf 750 bis 850 mm betragen. Charakteristisch ist bei diesen Billardtischen die Verteilung der Löcher (Taschen), diese sind symmetrisch, in gleichen Abständen an den Längsseiten, in den äußeren Rahmen (Bandenspiegel) eingelassen. Die Spielfläche des Billardtischs besteht aus zwei oder drei geschliffenen Schieferplatten, die mit Samt bezogen sind, um eine optimale Laufruhe der Kugeln zu gewährleisten. Ein Beispiel für einen solchen Pool-Billardtisch finden Sie bei dilego.de.
Die Variante der Carambolage hat im Gegensatz zum Pool, keine Taschen am Tisch, sondern eine geschlossene, durch vier Banden begrenzte, Spielfläche. Der Billardtisch darf nach dem DBU entweder 2840 × 1420 mm (Matchbillard), 2300 × 1150 mm (Halbmatchbillard) oder
2100 × 1050 mm (kleines Billard) groß sein. Die Billardtische werden meist aus massivem Holz gebaut und wiegen mindesten 350 Kilogramm. Es gibt zahlreiche Anleitungen im Internet einen solchen Tisch selbst zu bauen, allerdings ist eine Ausbalancierung der Spielfläche dann schwierig. Beim Kauf eines Billardtisches erhalten Sie einen genormten und spielfertigen Tisch, wahlweise auch mit Zubehör für Kreide, Lampen oder einer Abdeckplatte.
Gespielt wird auf allen Varianten der Billardtische mit so genannten Queues, mit der man die weiße Kugel stößt. Billard ist seit 1998 eine offiziell anerkannte, olympische Sportart, gehört aber nicht zum olympischen Programm.
Didgeridoo
Das Didgeridoo ist ein Blasinstrument. Es wurde nach dem Prinzip der Polsterpfeife entwickelt. Die meisten kennen es als Musikinstrument der Aborigines. Überwiegend dient es als Begleitinstrument für Gesänge und Tänze.
Das Didgeridoo ist schwer zu spielen. Man braucht jahrelange Erfahrung und Geduld. Die Töne, die aus dem Didgeridoo kommen sind nicht monoton. Es herrscht eine klangliche Vielfalt. Diese Vielfalt resultiert durch Kombinationen aus Mundbewegungen, Atemtechnik und Stimmeffekten. Es gibt zwar ein Grundton, aber dieser wird kaum gehört. Es besteht aus einem 1 m bis 2,5 m Abschnitt eines Eukalyptusstammes. Besonders wichtig finden die Aborigines, dass der Baumstamm von Termiten ausgehöhlt wird. Die Termiten konzentrieren sich besonders auf harte und trockene Bereiche also Kernholze. Die Termiten lieben das Trockene und würden nicht das feuchte Splintholz fressen. Mittlerweile kann man seinen Didgeridoo selbst basteln. Damit beim Spielen der Mundbereich durch Holzspäne nicht verletzt wird, besteht das Mundstück insbesondere aus einem Wachsring. Dieser Wachsring kann aber bei günstig gewachsenen oder gut verarbeiteten Instrumenten fehlen. Mittlerweile kann man die Töne aus einem Didgeridoo physikalisch beschreiben. Daher ist eine Simulation von didgeridootypischen Klängen möglich. Didgeridoos können nun auch maschinell hergestellt werden. Man kann den Klangeffekt des Didgeridoos genauso aus Röhren erzeugen. Die Röhre können aus Pappe, Glas oder auch Kunststoff bestehen. Wichtig ist noch, dass die Härte und die Schwingfähigkeit des Materials die Klangqualität beeinflusst. Es gibt zurzeit sehr viele Fachbegriffe und dementsprechend Lexika, die über Didgeridoo handelt. Mittlerweile werden auch Didgeridoo-Kurse angeboten. Wer starke Hals-, Mund- und Atemmuskulatur bekommen möchte, sollte Didgeridoo spielen. Ärzte behaupten Hinweise gesehen zu haben, dass Schlafapnoe durch Didgeridoo spielen verbessert werden kann.