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Dauerhafte Haarentfernung, ein dauerthema im Sommer
Besonders im Sommer wird das Thema dauerhafte Haarentfernung zum Dauerbrenner, hat man doch tagtäglich mit den kurzen und oftmals lästigen Körperhärchen zu tun. Ob im Gesicht, an den Beinen, unter den Achseln, im Intimbereich oder bei Männern auch im Brust- und Rückenbereich. Es ist nicht nur „in“ oder chic ohne zu sein, sondern auch einfach hygienischer, da sich kein Schweiß in den Haaren verfängt und zu unangenehmen Schweißgeruch führt. Für die Haarentfernung kennen wir verschiedene Möglichkeiten. Angefangen bei der herkömmlichen Nassrasur, bei der man täglich die behaarten Körperstellen rasieren sollte, damit keine lästigen Stoppeln nachwachsen können.
Zum Thema dauerhafte Haarentfernung gehört diese Methode jedoch nicht. Da schon eher die Wachsanwendungen zur Haarentfernung oder das Epilieren. Beide Methoden sind nicht nur aufwändig, sondern zudem auch recht schmerzhaft. Auch sind diese Methoden nur bedingt an allen Körperteilen mit kurzen Härchen einsetzbar. Im Intimbereich beispielsweise undenkbar zu epilieren oder mit heißen Wachs zu hantieren. Hier können zur dauerhaften Haarentfernung beispielsweise Enthaarungscremes und –gels Verwendung finden. Mittlerweile gibt es medizinische Produkte zur Haarentfernung. Sie enthalten unter anderem Apfelsäure und Meersalze, die den Haarwachstum-Zyklus verändern.
Solche Gele werden täglich auf die Körperpartien mit den unerwünschten Härchen einmassiert und anschließend abgewaschen. Nach Abschluss der Behandlung werden die Haare wie gewohnt entfernt. Entweder mittels einer Nassrasur oder Epilieren. Die Anzahl der nachwachsenden Härchen verringert sich mit der Dauer der Behandlung und nach nur ein paar Wochen lassen sich die Anzahl der Haare um mehr als 50% reduzieren. Diese Methode der dauerhaften Haarentfernung ist somit weder schmerzhaft noch kostenintensiv, sondern effektiv und darüber hinaus auch sehr hautschonend.
Dauerhafte Haarentfernung oder Benutzung von Rasierklingen
Frauen, aber auch Männer, geben im Verlauf ihres Lebens viel Geld aus, nur weil sie Rasierklingen kaufen. Eine Rasierklinge hält nicht besonders lange. Wurde sie einige Male benutzt, ist sie zu stumpf, um sie weiter zu nehmen. Rasierklingen kosten aber auch jede Menge Geld. Meist sind es nicht die Rasierer, sondern die passenden Klingen, bei denen die Hersteller kräftig ins Portemonnaie ihrer Kunden greifen.
Alternativen zum Rasieren gibt es zuhauf. Eine Variante ist es, seine Haare per Laser dauerhaft entfernen zu lassen. Die vermeintlich hohen Preise schrecken auf den ersten Blick viele ab. Schließlich kostet eine Behandlung zwischen 20 und 100 Euro, meistens sind mindestens sechs Behandlungen notwendig, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Würde man dieses Geld aber auf mehrere Jahre rechnen, würde die Sache ganz anders aussehen. Plötzlich wäre das Preis-Leistungs-Verhältnis gar nicht mehr so schlecht. Schließlich hat eine dauerhafte Haarentfernung weitere Vorteile. Da man nicht mehr ständig Rasieren muss, treten auch keine Hautirritationen wie Rötungen oder kleine Pickelchen auf. Außerdem kann man so jede Menge Zeit sparen. Die drei Minuten, die Mann jeden Morgen ins Rasieren investiert, würden so komplett wegfallen. Bei Frauen wäre die Zeitersparnis wahrscheinlich noch größer, schließlich rasieren die meisten gleich mehrere Körperstellen.
Natürlich birgt eine Laserbehandlung auch Risiken. Wird sie falsch durchgeführt, können Narben zurückbleiben. Außerdem können nur die Haare entfernt werden, die da sind. Wachsen später neue Haare, müssen die wieder rasiert werden. Insgesamt ist eine Laserbehandlung aber eine durchaus bedenkenswerte Alternative. Zumindest für diejenigen, die vom täglichen Rasieren genervt sind und das nötige Kleingeld übrig haben.